Omega Event 2008
bei Kempkens Juweliere
Kempkens Juweliere und Omega auf den Spuren der Weltraum-Astronauten
Krefeld, 11. Juni 2008 – Kempkens Juweliere und Omega feierten einen exklusiven Abend zu Ehren der legendären Omega Speedmaster Serie, die von der NASA als „Qualified for Space“ ausgezeichnet wurde. Rund 100 Gäste genossen das Ambiente in den Räumlichkeiten von Juwelier Kempkens und erfreuten sich an der Monddekoration mit einem original Raumanzug und einem Modell der Raumstation Mir.
Im Jahr 1957 lanciert und für die Messung von Geschwindigkeiten mittels der Chronographen- und Tachymeterfunktionen ausgelegt, hat die Speedmaster immer wieder aufs Neue ihren unschätzbaren Wert als Lebensretter für Piloten, Astronauten und Pioniere erwiesen. Mit einer eindrucksvollen Erfolgsgeschichte, zu der 11 NASA-Prüfungen und 6 Mondlandungen gehören, war die Speedmaster bisher bei jedem bemannten Raumflug der USA dabei.
Berühmtheit erlangte diese Uhr, deren Name auf die Tachymeterskala zurückgeht, Anfang der 60er Jahre, als die NASA sich auf die Suche nach einer “weltraumtauglichen“ Armbanduhr begab und bei der Speedmaster fündig wurde. Diese bestand sämtliche Tests der NASA unbeschadet und erhielt am 01. März 1965 die Freigabe als ”Flight qualified by NASA for all Manned Space Missions“. Am 21. Juli 1969 wird Buzz Aldrin zum ersten Astronauten, der mit einer Omega Speedmaster am Arm den Mond betrat.
“Houston, we´ve had a problem“ – um die Zündung der Raketen bei der Apollo 13-Mission im April 1970 punktgenau starten zu können, verließ sich die Crew auf Ihre Uhr – eine Speedmaster. Für diese lebensrettende Rolle wurde Omega mit dem Snoopy Award ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, welche von Seiten der Astronauten verliehen wird.
Eben diese Speedmaster Serie feierte in 2007 sein 50jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums hat die Prestigeuhrenmarke Omega eine Speedmaster Kollektion lanciert, welche auf dem Zifferblatt das Geburtsjahr „1957“ verewigt hat.
Die eingeladenen Gäste hatten im Rahmen einer Modenschau nicht nur die Möglichkeit, die Speedmaster-Serie zu bestaunen, sondern bekamen auch aussergewöhnliche Modelle aus den übrigen Omega Serien „Constellation“, „Seamaster“ und „De Ville“ zu sehen. Ein weiteres Highlight stellte der original Raumanzug und ein Modell der Raumstation Mir dar.
Der Prestige-Uhren-Hersteller Omega wurde 1848 gegründet und gibt seither in vielen Bereichen der Uhrmacherkunst das Tempo vor: Präzisions- und Wettkampfuhren gehören ebenso zum Sortiment wie Stopp- und Messuhren für den Sportbereich und professionelle Sondermodelle für den Einsatz im Weltraum oder beim Tauchen. Letztere wurden sogar mit diversen Design-Preisen ausgezeichnet. Omega steht für eine ganz eigene Welt spektakulärer Errungenschaften - die Eroberung des Weltraums, die Zeitmessung bei 22 Olympischen Spielen sowie zahlreiche Präzisionsrekorde und Design Awards sind nur einige davon. Omega ist auch offizieller Zeitmesser der Olympischen Spiele von Peking (2008), Vancouver (2010) und London (2012)
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